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Leistungen

Behandlung bei Senkungsbeschwerden und Harninkontinenz

Eine Beckenbodenschwäche kann zu einer abweichenden Lage der Gebärmutter, der Scheide, der Blase und / oder des Enddarmes führen. Eine Senkung (Lageveränderung) der Gebärmutter / Scheide und eine Inkontinenz (unwillkürlicher Urin- oder Stuhlverlust) können in unterschiedlicher Weise miteinander kombiniert sein.
Symptome einer Senkung können Fremdkörpergefühl in der Scheide, ziehende Unterbauchschmerzen und Blasen- und Darmprobleme sein.
Risikofaktoren sind neben einer Bindegewebsschwäche Geburten von schweren Kindern, schwere körperliche Arbeit, Übergewicht und Hormonmangel.
Je nach Schweregrad der Senkung und in Abhängigkeit von dem Beschwerdebild ist die Therapie zunächst konservativ. Im Vordergrund steht eine Kombination aus der Reduzierung der Risikofaktoren (Übergewicht, schwere körperliche Arbeit) einerseits und der Kräftigung des Beckenbodens durch Beckenbodengymnastik, Elektrostimulation und örtlicher Hormongabe andererseits. Gegebenenfalls kommt eine Pessar- oder Ringtherapie in Frage. Eine operative Therapie steht immer am Ende der Therapieoptionen.

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Ab Montag, 25. Januar 2021 ist  in Arztpraxen, Geschäften und öffentlichen Verkehrmitteln ein  medizinischer Mundschutz oder eine FFP -2- Maske zu tragen.

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